Von Maracay, über die engen Serpentinen des Nationalparks
Henri Pittier gelangt man zu den Dörfern Choroni und Puerto
Colombia. Große Teile der Straße sind komplett zugewachsen
mit einer außerordentlichen Artenvielfalt an Bäumen und
Pflanzen. Man sieht Wasserfälle mit kristallklarem Wasser
und mit etwas Glück Brüllaffen in den Baumkronen.
In Choroni, oder besser gesagt Puerto Colombia, dem Hafen
von Choroni angekommen befindet sich die Playa Grande, ein
wunderschöner Palmenstrand. In der Hochsaison tobt das Leben
und es gibt viele Partys, neben der Saison ist es eher ruhig
und beschaulich. Am Strand werden Sonnenschirme und
Liegestühle vermietet, fliegende Händler bringen Eis und
kühle Getränke. Am Zugang zum Strand befinden sich zudem
einige kleine Restaurants.
Die anderen nahegelegenen Strände wie z. B. Chuao und Cepe
erreicht man in Fischerbooten, die im Hafen, dem Malecon,
ablegen.
In Cepe befindet sich eine Tauchbasis, von der aus man
Tauchgänge im kristallklaren Wasser der Karibik unternehmen
kann. Auch ein Schnuppertauchgang wird angeboten.
Nach einem Tag am Strand lädt Choroni zum Nachtleben ein. Am
Malecon hört man regelmäßig die afrikanische Trommeln
„Tambores“ zu denen Gäste und Einheimische tanzen und singen
zu ihren Rhythmen.